Loslassen: Warum Ausmisten mehr ist als Ordnung

In den letzten Wochen miste ich radikal aus – meine Räume, meine Schränke, meine angefangenen Projekte. Das schafft im Außen Ordnung, doch der eigentliche Grund liegt tiefer: Mir geht es darum, mein Nervensystem zu beruhigen.

Denn als hochsensible Synästhetin habe ich über die letzten Jahre im Stress vergessen, wie sehr Dinge zur Last auf meinen Schultern werden, wenn sie mich nicht positiv berühren. Wahre Entspannung entsteht erst, wenn mein Nervensystem merkt: Mein Außen lässt mich in Ruhe atmen.

Hier meine 3 Wege, wie du diesen inneren Raum der Entspannung stärken kannst:

  • Den Fokus vom „Tun" zum „Sein" verlagern: Miste aus, um den gewonnenen Platz einfach leer zu lassen – ohne dass dort sofort etwas Neues entsteht. Spüre, wie dein Nervensystem auf diese Stille reagiert.

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  • Offene Loops schließen: Unfertige Projekte, Dinge, die „nur mal eben" irgendwo abgelegt wurden sie sind wie offene Fenster im Kopf, die Energie kosten. Gib diesen Dingen einen festen, bewussten Platz. Das schließt den Loop nicht nur äußerlich, sondern du kannst spürbar aufatmen.

  • Energie loslassen beim Ausmisten: Beim Aussortieren stoßen wir immer wieder auf Dinge, an denen viel Energie und Erinnerung hängt. Wenn wir uns von ihnen trennen, befreien wir nicht nur äußerlich Raum – wir lösen oft auch Energien, die uns auf unbewusster Ebene belastet haben.

Loslassen im Außen schafft Raum, der sich auch im Innen spüren lässt.

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Einfachheit fördert Entspannung